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Käß die Protestal'ioncn der Reichssiände in Neichsangclegen-heiten rechtlich wirksänt wären, beweisen die 'Kcts des Reichs-tages zu RegeMtirg vön'ZfM, wo etliche Chürfürsten und Für-sten gegen.eine kaiserliche Konstitution über Vergleich geistlicherund weltlicher Beschwerden protcstirtcn; und die VollziehunguÄer^W., ^
Der früher ganz allgemeine Ausdruck: »Protestanten« hatvon den Protestatio,nen der Augsburgischen Confessionsvcrwandtcuseinen Namen. — .Dse Protejhstlöncn wurden in der Reichskanzleibei den ReichstagMandlunZen registrirt. Siehe des Reichs-tages zsi.SM^M2.V.,..,, ^ ' z . -.7.-.,Nach dem gemeinem Rechte gilt,, was hierüber dietlanonLs enthalten, übereinstimmend mit dem JustinianäischenRechte.
ZK'vteststio lltd a« sh »Koro prsejuclioium zur» suo iist.Lsxit. suborts ssc sent^ff^.pxeowm.
Handlungen gegen rechtsgültige Protestationen sind ungül-tig. c.g>. Luu» sccoss. <lo ovnslil..und csp. 1 clo ii«, e^iiso
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Hiermit ftiimnen, auch die Grundsätze der preußischen Gesetz-
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Allgcm. Landrecht Th. I.Tih 9. tz.«oz. Durch die Einlcgungeiner, Protcstation wird die Verjährung durch Besitz in so fernunterbrochen,, als darauf eine Bekanntmachung an den Besitzer
erfolgt. -i - .sisik!'^ ist :nuäi tt? nzstst
§. «29. Gegen die Kirchen findet nur die ungewöhnlicheVerjährung von 44 Jahren Statt.
§. 643. Gegen Rechte, welche nur bei gewissen Gelegen-heiten ausgeübt werden können, fängt die Verjährung erst vonder Zeit an, da sich eine solche Gelegenheit ereignet hat.
Der (.stc/c Wo//hat dieselben Grundsätze. "> -
Zur gründlichen Beurthcilung der Kirchcnvcrhältnisse koinmen