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Begehr des Publikums entsprechen. Dieses letz-tere gleicht ganz dem hungrigen Beduinen in derWüste, ^ einen Sack mit Erbsen gefunden zuhaben glaubt und ihn hastig öffnet; aber ach!es sind nur Perlen. Das Publikum verspeistmit Wonne des Herren Naupachs dürre Erbsenund Madame Birch-Pfeifers Saubohnen; UhlandsPerleu findet es ungenießbar.
Da die Franzosen höchstwahrscheinlich nichtwissen wer Madame Birch - Pfeifer und HerrNaupach ist, so muß ich hier erwähnen, daß die-ses göttliche Paar, geschwisterlich neben einanderstehend, wie Apoll und Diana, in den Tempelnunserer dramatischen Kunst am meisten verehrtwird. Ja, Herr Naupach ist eben so sehr dem Apollwie Madame Birch-Pfeifer der Diana vergleich-bar. Was ihre reale Stellung betrifft, so ist letz-tere als kaiserl. östreichische Hofschauspielcrm inWien, und erstercr als konigl. preußischer Theater-dichter in Berlin angestellt. Die Dame hat schon