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II
Nach den Schlegeln war Herr Ludwig Tieckeiner der thätigsten Schriftsteller der romantischenSchule. Für diese kämpfte und dichtete er. Crwar Poet, ein Name, den keiner von den bcydcnSchlegeln verdient. Er war der wirkliche Sohndes Phöbus Apollo, und, wie sein ewig jugend-licher Vater, führte er nicht bloß die Leyer, son-dern auch den Bogen mit dem Kocher voll klin-gender Pfeile. Er war trunken von lyrischer Lustund kritischer Grausamkeit, wie der delphischeGott. Hatte er, gleich diesem, irgend einen lite-rarischen Marsyas erbärmlichst geschunden, dann