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Er ist, in der That, der beste Novellist in Deutsch-land. Jedoch alle seine erzahlenden Erzeugnissesind weder von derselben Gattung noch von dem-selben Werths. Wie bei den Malern, kann manauch bei Herrn Tieck mehrere Manieren unter-scheiden. Seine erste Manier gehört noch ganzder früheren alten Schule. Er schrieb damalsnur auf Antrieb und Bestellung eines Buchhänd-lers, welcher eben kein anderer war als der secligeNikolay selbst, der eigensinnigste Champion derAufklarung und Humanität, der große Feind desAberglaubens, des Mystizismus und der Nomantik.Nikolay war ein schlechter Schriftsteller, eine pro-saische -Perrücke, und er hat sich mit seiner Je-suitcnriechcrei oft sehr lächerlich gemacht. Aberwir Spatergeborencn, wir müssen doch cingestehn,daß der alte Nikolay ein grundehrlicher Mannwar, der es redlich mit dem deutschen Volkemeinte, und der aus Liebe für die heilige Sacheder Wahrheit sogar das schlimmste Martyrthum,