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Die romantische Schule
Entstehung
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Macht und das Stück schließt mit jubelndenHymcnaen. Giebt es für einen vernünftigenMenschen etwas grauenhaft Tragischeres als die-ser Narrensicg und Narrentriumph! So hochaber verstiegen sich nicht unsere deutschen Aristo-phanesse; sie enthielten sich jeder höheren Welt-anschauung; über die zwey wichtigsten Verhält-nisse des Menschen, das politische und das reli-giöse, schwiegen sie mit großer Bescheidenheit;nur das Thema, das Aristophanes in den Frö-schen besprochen, wagten sie zu behandeln: zumHauptgcgenstand ihrer dramatischen Satyre wühl-ten sie das Theater selbst, und sie satyrisirten,mit mehr oder minderer Laune, die Mangel un-serer Bühne.

Wir haben jetzt Nuhe in Deutschland, dieTheaterkritik und die Novelle wird wieder Haupt-sache; und, da Herr Tieck in diesen beiden Lei-stungen cxcellirt, so wird ihm von allen Freundender Kunst, die gebührende Bewunderung gezollt.