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phanes. Nur daß letzterer diese Form gewählt,um uns seine tiefsinnigsten Weltanschauungen zuoffenbaren, wie z. B. in den Vögeln, wo daswahnwitzigste Treiben der Menschen, ihre Sucht,in der leeren Luft die herrlichsten Schlösser zubauen, ihr Trotz gegen die ewigen Götter, undihre eingebildete Siegesfreude in den possirlichstenFratzen dargestellt ist. Darum eben ist Aristo-phanes so groß, weil seine Weltansicht so großwar, weil sie größer, ja tragischer war als dieder Tragiker selbst, weil seine Eomödien wirklich„scherzende Tragödien" waren: denn z. B. Pal-stcteros wird nicht am Ende des Stückes, wieetwa ein moderner Dichter thun wurde, in seinerlacherlichen Nichtigkeit dargestellt, sondern viel-mehr er gewinnt die Basilea, die schöne wunder-machtige Basilea, er steigt mit dieser himmlischenEemahlinn empor in seine Luftstadt, die Göttersind gezwungen, sich seinem Willen zu fügen,die Narrheit feyert ihre Vermahlung mit der