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4 (1858)
Entstehung
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Mondes wissen, scheint darauf hinzudeuten. ^ Hebung undgestaltende Thätigkeit in kristallinischer Gesteinbildung aus einergeschmolzenen Masse sind auch in einem Weltkörper denkbar,den man für luft- und wasserlos hält.

Auf einen genetischen Zusammenhang der hier bezeich-neten Classen vulkanischer Erscheinungen deuten die viel-fachen Spuren der Gleichzeitigkeit und begleitenderUeb ergänze der einfacheren und schwächeren Wirkungen instärkere und zusammengesetztere hin. Die Reihung der Mate-rien in der von mir gewählten Darstellung wird durch einesolche Betrachtung gerechtfertigt. Die gesteigerte magnetischeThätigkeit unseres Planeten, deren Sitz wohl aber nicht indem geschmolznen Inneren zu suchen ist, wenn gleich (nachLenz und Rieß) Eisen in geschmolzenem Zustande einen electri-schen oder galvanischen Strom zu leiten vermag; erzeugtLicht-Entwickelung in den Magnetpolen der Erde oderwenigstens meist in der Nähe derselben. Wir beschlossen die ersteAbtheilung des tellurischen Bandes mit dem Leuchten derErde. Auf dies Phänomen einer lichterzeugenden Schwin-gung des Aethers durch magnetische Kräfte lassen wir nunzuerst diejenige Classe der vulkanischen Thätigkeit folgen,welche, ihrem eigentlichen Wesen nach, ganz wie die wagne-rische, nur dynamisch wirkt: Bewegung, Schwingungen inder Feste erregend, nichts Stoffartiges erzeugend oder verän-dernd. Secundäre, nicht wesentliche Erscheinungen (aufstei-gende Flammen während des Erdbebens, Wasser-AuSbrüche undGas-Entwicklungen^ ihm folgend) erinnern an die Wirkungder Thermalquellen und Salsen. Flammen-Ausbrüche,viele Meilen weit sichtbar, und Felöblöcke, der Tiefe entrissenund umhergeschleudert 2, zeigen die Salsen; und bereiten