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iZcrichtigungcn und Zusätze.
S. 32 Z. 19.
Ein noch weit größeres Resultat für die Dichte der Erde, alsBaily (1842) und Reich (1847—13S0) erhalten haben, ergeben Airy'smit so musterhafter Vorsicht in den Bergwerken von Harton angestelltePendel-Versuche im Jahre 1854. Nach diesen Pendel-Versuchen istdie Dichte 6,566: mit dem wahrscheinlichen Fehler 0,182 (Airy inden ?UiIos. 1' rur> suot. kor 1856 p. 342). Eine kleine Modifi-cation dieses numerischen Werthes, vom Professor Stockes hinzugefügtwegen des Effects der Notation und Ellipticität der Erde, verändertdie Dichtigkeit für Harton, das in 54° 48^ nördlicher Breite liegt, in6,565? für den Aequator in 6,489.
S. 75 Z. 3.
Arago hat einen Schatz magnetischer Beobachtungen (über 52600an Zahl) aus den Jahren 1818 bis 1835 hinterlassen, welche nachder mühevollen Nedaction von Herrn Fedor Thoman publicirt wordensind in den Oeuvres eompletes äs Vruuyois ^ruZo(Poms IV. p. 498). In diesen Beobachtungen hat General Sabine(NetsoroloA'ivuI sslssu^s, London 1855, p. 356) für dieJahresfolge von 1821 bis 1830 die vollständigste Bestätigung derzehnjährigen magnetischen Declinations-Periode und ihres Zusammen-hanges mit der gleichen Periode in der Häufigkeit und Seltenheit derSonnenflecken entdeckt. Schon in demselben Jahre 1350, als Schwabein Dessau seine Periode der Sonuenflecken veröffentlichte (KosmosBd. III. S. 402), ja zwei Jahre früher als Sabine zuerst (im März1852, k>!,il. ?r. kor 1852 ?. I. p. 116—121; Kosmos Bd. IV.S. 174) die zehnjährige magnetische Declinations-Periode für von denSonnenflecken abhängig erklärte? hatte Letzterer selbst schon das wichtige