I.
Größe, Gestaltung und Dichtigkeit der Erde. — Innere Warmeund Verlheiluiig derselben, — Magnetische Thätigkcit, sichoffenbarend in Veränderungen der Inklination, Declination nndIntensität der Kraft unter dem Einsluß des lnstcrwärmendenund lustverdünncnden Sonnenstandes. Magnetische Gewitter;
Polarlicht.
Was alle Sprachen, wenn gleich etymologisch unterverschiedenartig symbolisirenden Formen, mit dem AusdruckNatur und, da zuerst der Mensch alles auf seinen hei-mathlichen Wohnsitz bezieht, mit dem Ausdruck irdische Na--tur bezeichnen, ist das Resultat von dem stillen Zusammen-wirken eines Systems treibender Kräfte, deren Daseinwir nur durch das erkennen, was sie bewegen, mischenund entmischen: ja theilweise zu organischen, sich gleich-artig wiedererzeugenden, Geweben (lebendigen Organismen)ausbilden. Naturgefühl ist für ein empfängliches Ge-müth der dunkle, anregende, erhebende Eindruck dieses Wal-tens der Kräfte. Zuerst fesseln unsere Neugier die räum-lichen Größen-Verhältnisse unseres Planeten, eines Häufchensgeballter Materie im unermeßlichen Weltall. Ein Systemzusammenwirkender, einigender oder (pvlarisch) trennenderThätigkeiten setzt die Abhängigkeit jedes Theils deö Natur-ganzen von dem anderen, in den elementaren Processen (deranorganischen Formbildung) wie in dem Hervorrufen und