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4 (1858)
Entstehung
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kaum seine eigene Höhe überragen: ahndet nicht, daß in denfriedlichen Räumen, welche die letzteren ausfüllen, mehrmalsviele tausend Fuß hohe Feuerausbrüche statt gefunden haben;daß einerlei innere Kraft colossale Erhebungs-Krater: jadie mächtigen, verheerenden, lava-ergießenden Vulkane desAetna und Pics von Teyde, die schlacken-auswerfenden desCotopari und Tunguragua, erzeugt.

Unter den mannigfach sich steigernden Phänomenen derReaction des Inneren gegen die äußere Erdrinde sondere ichzuerst diejenigen ab, deren wesentlicher Charakter ein bloßdynamischer, der der Bewegung oder der Erschütterungs-wellen in den festen Erdschichten, ist: eine vulkanische Thätig-keit ohne nothwendige Begleitung von chemischer Stoff-Veränderung , voll etwaö Stoffartigem, ausgestoßenen oder neuerzeugten. Bei den anderen Reactions-Phänomencn des Innerengegen das Aeußere: bei Gas- und Schlamm-Vulkanen,Naphtha -Feuern und Salsen; bei den großen, am frühesten,und lange allein Vulkane genannten Feuerbergen; fehlennie Production von etwas Stoffartigem (elastisch-flüssigen oderfesten), Processe der Zersetzung und Gas-Entbindung, wie derGesteinbildung aus krystallinisch geordneten Theilchen. DaSsind in der größten Verallgemeinerung die unterscheiden-den Kennzeichen der vulkanischen Lebensthätigkeit unseresPlaneten. In so fern diese Thätigkeit im größeren Maaßeder hohen Temperatur der innersten Erdschichten zuzuschreibenist, wird es wahrscheinlich, daß alle Weltkörper, welche mitBegleitung von ungeheurer Wärme-Entbindung sich geballthaben und aus einem dunstförmigen Zustande in einen festenübergegangen sind, analoge Erscheinungen darbieten müssen.Das Wenige, das wir von der Oberflächen-Gestaltung des