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nach bestimmten Gesetzen wechselnden Wirkungen der Intensität,Neigung und Abweichung betrachtet haben. Jene eben genann-ten Thätigkeits-Richtungen der Materie sind nahe ver-wandte i Aeußerungen einer und derselben Urkraft. Am unab-hängigsten von aller Stofs-Verschiedenheit treten dieselbenin der Gravitation und Molecular-Auziehung ans.Wir haben unseren Planeten dabei in seiner kosmischenBeziehung zu dem Ccntralkörper seines Systems dargestellt:weil die innere primitive Wärme, wahrscheinlich durch dieCondensation eines rotirenden Nebelringes erzeugt, durch Sonnen-Einwirkung (Insolation) modificirt wird. In gleicher Hin-sicht ist der periodischen Einwirkung der Sonnenflecken, ^ h.der Frequenz oder Seltenheit der Oeffnungen in den Sonnen-Umhüllungen, auf den Erd-Magnetismus, nach Maaßgabeder neuesten Hypothesen, gedacht worden.
Die zweite Abtheilung dieses Bandes ist dem Complerderjenigen tellurischen Erscheinungen gewidmet, welche der nochfortwährend wirksamen Reaction des Inneren der Erdegegen ihre Oberfläche'^ zuzuschreiben sind. Ich bezeichnediesen Compler mit dem allgemeinen Namen des Vulcanis-mus oder der Vulcanicitätz und halte es für einen Gewinn,nicht zu trennen, was einen ursachlichen Zusammenhang hat,nur der Stärke der Kraftäußerung und der Complieation derphysischen Vorgänge nach verschieden ist. In dieser Allgemein-heit der Ansicht erhalten kleine, unbedeutend scheinende Phä-nomene eine größere Bedeutung. Wer als ein wissenschaftlichunvorbereiteter Beobachter zum ersten Male an das Beckentritt, welches eine heiße Quelle füllt, und lichtverlöschendeGas-Arten darin aufsteigen sieht; wer zwischen Reihen ver-änderlicher Kegel von Schlamm-Vulkanen wandelt, die