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als sie nicht, wie so viele folgende Expeditionen, auflösten deSStaats unternommene, geographische Entdecküngsreisen waren.Sie haben dazu, neben den Ergebnissen über den tellurischcnMagnetismus, auch als Frucht des früheren Aufenthalts aufSt. Helena in den Jahren 1677 und 1678, einen wichtigenCatalog südlicher Sterne geliefert: ja den ersten, welcher über-haupt unternommen worden ist, seitdem nach Morin'S undGascoigne'S Vorgange Fernröhre mit messenden Instrumentenverbunden wurden. ^
So wie das 17te Jahrhundert sich durch Fortschritte aus-zeichnete in der gründlicheren Kenntniß der Lage der Ab-weichungSlinien, und den ersten theoretischen Versuch ihreEon verg enzpunkte als Magnetpole zu bestimmen; so liefertedas 18te Jahrhundert die Entdeckung der stündlichen perio-dischen Veränderung der Abweichung. Graham inLondon hat das unbestrittene Verdienst (1722) diese stündlichenVariationen zuerst genau und ausdauernd beobachtet zu haben. Inschriftlichem Verkehr mit ihm erweiterten ^ Celsius und Hiörterin Npsala die Kenntniß dieser Erscheinung. Erst BrugmanS und,mit mehr mathematischem Sinne begabt, Coulomb (178^—1788)drangen tief in daö Wesen des tellurischen Magnetismus ein.Ihre scharfsinnigen physikalischen Versuche umfaßten die magne-tische Anziehung aller Materie, die räumliche Vertheilungder Kraft in einem Magnetstabe von gegebener Form, und dasGesetz der Wirkung in der Ferne. Ilm genaue Resultate zuerlangen, wurden bald Schwingungen einer an einem Fadenaufgehängten horizontalen Nadel, bald Ablenkung durch dieDrehwage, dalaneo clo torsion, angewandt.
Die Einsicht in die Jntensitäts-Verschicdenheitder magnetischen Erdkrast an verschiedenen Punkten der