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ist; so hat dagegen der tellurische Theil den überwiegen-den Vorzug, eine größere, wissenschaftlich unterscheidbareMannigfaltigkeit in den vielfachen elenientarischen Stoffendarzubieten. Mittelst aller unserer Sinne stehen wir mitder irdischen Natur in Contact; und so wie die Astronomie,als Kenntniß der bewegten leuchtenden Weltkörpereiner mathematischen Bearbeitung am zugänglichsten, Veran-lassung geworden ist den Glanz der höheren Analysis undden Umfang des weiten Gebiets der Optik erstaunenswürdigzu vermehrein so ist die irdische Sphäre allein durch ihreStoff-Verschiedenheit und das complicirte Spiel derKraftäußerung dieser Stoffe die Gründerinn der Chemie,und solcher physikalischen Diöciplinen geworden, welcheErscheinungen behandeln, die bisher noch von den wärme- undlichterzeugenden Schwingungen getrennt werde». Jede Sphärehat demnach durch die Natur der Probleme, welche sie derForschung darbietet, einen verschiedenen Einfluß auf dieGeistesarbeit und die Bereicherung des Wissens der Mensch-heit ausgeübt.
Alle Weltkörper, außer unserem Planeten und den Aöro-lithen, welche von diesem angezogen werden, sind für un-sere Erkenntniß nur homogene gravitirende Materie, ohnespecifische, sogenannte elementare Verschiedenheit der Stoffe.Eine solche Einfachheit der Vorstellung ist aber keineswegesin der inneren Natur und Constitution jener fernen Welt-körper selbst, sie ist allein in der Einfachheit der Bedin-gungen gegründet, deren Annahme hinreicht die Bewegungenim Welträume zu erklären und vorherzubestimmen. Sie ent-steht, wie wir schon mehrfach zu erinnern Gelegenheit ge-habt haben (Kosmos Bd. I. S. 56—69 und 141; Bd. III.