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S. 4, 18, 21—25, 594 und 626), durch die Ausschließungvon allem Wahrnehmbaren einer Stoff-Verschiedenheit;sie bietet dar die Lösung des großen Problems einer Him-mels-Mechanik, welche alles Veränderliche in der urano-logischen Sphäre der alleinigen Herrschaft der Bewegungs-lehre unterwirft.
Periodische Wechsel von Lichterscheinungen auf der Ober-fläche des Mars deuten freilich nach Verschiedenheit derdortigen Jahreszeiten auf meteorologische Processe und, durchKälte erregte Polar-Niederschläge in der Atmosphäre jenesPlaneten (Kosmos Bd. III. S. 513). Durch Analogien undJdeenverbindungen geleitet, mögen wir hier auf Eis oderSchnee (Sauer- und Wasserstoff), wie in den Eruptiv-Massendes Mondes oder seinen flachen Ringebenen auf Verschiedenheitder Gebirgsarten im Monde, schließen; aber unmittelbareBeobachtung kann uns nicht darüber belehren. Auch erlaubtesich Newton nur Vermuthungen über die elementare Con-stitution der Planeten, die zu demselben Sonnengebiete ge-hören: wie wir in einem wichtigen, zu Kensington mitConduit gepflogenen Gespräche vernehmen (Kosmos Bd. I.S. 137 und 407). DaS einförmige Bild stoffgleicher, gra-vitirender Materie, zu Himmelskörpern geballt, beschäftigt aufmannigfaltige Weise die ahndende Phantasie des Menschen;ja die Mythe leiht der lautlose» Einöde des Weltraums selbstden Zauber der Töne (Kosmos Bd. III. S. 437—439und 477).
In dem unendlichen Reichthum chemisch verschiedenerStoffe und dem Spiel ihrer Kraftäußerungen; in der ge-staltenden, formbildenden Thätigkeit der ganzen organischenNatur und vieler anorganischen Substanzen; in dem Stoff-