Falle Regeln zur Berechnung des Was,serraums darbieten, wenn der Wasserraum,oder auch einzelne Stücke desselben, eine be-stimmte und regelmäßige Gestalt hätten, wennz.B. entweder die horizontalen Schnitte alleeinander ähnlich wären, oder wenn diese Be-dingung bey den verticalen Schnitten statt fändeu, s. w. In diesem Falle würde man die Vor-schriften zur Berechnung des Inhalts entwederbis zu jedem horizontalen, oder verticalen Schnitt,ans den sehren des siebenten Kapitels ableitenkönne». Allein fast nie wird diese Bedingungdurch den ganzen Schisseraum stall finden,wenn sie gleich unterweilen für einzelne größereTheile desselben ohne großen Fehler angcnom,wen werden kann. Aber auch dann fallen,wie man aus §. !Z2. sehen kann, die Rech-nungen oft sehr beschworkch aus.
2Z. Man wird sich also nur mit einer Nä-herungsmelhode begnügen müssen, welche dennauch immer hinlänglich ist, da hiebet) Niemandeinen Ucberschlag in völlig geometrischer Strengeverlangen wird.
Diese Methode ist nun keine andere alswelche bereits im >ZZ>§. angegeben ist, woz.B. in (kuß. 72) der körperliche Raum zwi-schen und Ii einen Theii eines solchenSchiffsraums vorstellen könnte, wenn die dor-tigen Horizontalabschnitte dl >Iv1, roe/a zc. alsvertikale Schnitte in dem Schiffsraum angesehen
wür-