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ganze Gewicht des Schiffes in Pfunden, wel-ches mit 2oc>c>, dem Gewicht eine? so gsnaiin-ten Tonne, dividirt, dasGewichc Ves Schif-fes in Tonnen giebl.
Solchergestalt kann man, wenn das Ge,wicht eines ausgerüsteten Sckiffes, zu dem maneinen Riß gemacht har, besannt ist, darnachprüfen, ob der Wasserspiegel auf dem Riffsrecht liegt, wenn man den körperlichen In-halt des Wasserraums (Lareno) nachCubikfußen berechnet. Wüßte man z. B. daßein zu einen, Seezuge von 6 Monaten völ-lig ausgerüstetes 70 Kanonenschlff ohngefähr2g 50 Tonnen wiegt, so würde der Wasserraumdesselben, d. h. der ganze körperliche Raum des-selben bis an den Wasserspiegel 6ze<z Cubiksfuße betragen müsse», das Gewicht eines Cubik-fußes Seewasser ohngefähr zu 74 Pfund an-genommen.
Diejenigen welche sich bestreben gute Schissezu bauen, müssen ihre Entwürfe zu berechnenwissen, um sicher zu seyn, daß die untersteLage die gehörige Höhe über dein Wasser er-hält. Gute Schiffsbaumeister z.B. Olivier,Luc Coulombe, Deslauriers, Grog-llard u.a. haben nie den Vau eines Schiffesunternommen, ohne eine solche Berechnung zumachen.
22. Die im vorhergehenden beygebrachtenLehren der Stereometrie würden hier in jedemTx 5 Falle