Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
615
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der Halbmesser I.Q des Bodens, den ich jetztnicht gesenkt (§. >66. lll.) sondern eben an-nehme a. Die halbe länge deS Fasse«oder KL k, so ist, wenn man UXä mitparallel zieht, auch k und - b s,welchen Unterschied ich mit c bezeichnen will.Endlich sey der Inhalt des Fasses von demBoden bis an die Spundtiefe äk ?>.

2. So hat man nach (§. 117. ?.)

^n- Trlc ((r- r-. ^2- (r- k) (r^-

- 77 (r-b) r2 B stn

Weil nemlich in (Z. 117. 1. y.)

das dortige xhier k

z. Um die (2) gefundene Formel für denhalben Inhalt des Fasses, falls man nach ihrrechnen wollte, für die Ausübung noch etwasbequemer einzurichten, kann man in die,selbe statt der WurzelgrösseK2) ^2,

<(cl.2-!^2)den Werth ^ r c (1) setzen; auch ist (r-> b)2-f-52 2r (r--b)-j-Iz2. Dieß giebt dennnach gehöriger Rechnung 7,77k

(r - b) (r -f- c)) - 77 (l - b) r2. B lin -

welche Formel noch immer sogar weitläuftiANicht ist, den Inhalt des halben Fasseö zu be^Qg 4 rech-

b oder LK I - ?.

r - b ^ ^