Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
616
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rechnen; den Werth von r würde man hiebeyaus den Abmessungen des Fasses selbst durchfolgenden Ausdruck .

r

finden.

4- Da indessen die Fässer meistens so be-schaffen sind, daß die Bögen keine sehrstarke Krümmung haben, also HlVZ c immerin Vergleichung des Halbmessers r sehrklein ist, so kann man sich folgender Nähe«rungsmelhode bedienen, den Inhalt des Fasses ^ .

für die Ausübung hinlänglich genau zu finden. '

s. Man sehe in den Ausdruck (2) statt - -7

(r-b)2-j-r2 den Auedruck 2 r(! b)-s-l)2,

und statt (r2 K2) den AusdruckrV so wird auch

(2 r (r b) -s- t>2) ?r k

- (r- h) r 5^1 - ^! -j- rB sin ^

i'

-'i'"H

6. Verwandelt man nun die Wurzelgrösse, ^i

K ' ^ '

und den Bogen dessen Sinus - ist in Reihen,

fo erhält man

KV

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