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5 (1809)
Entstehung
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600
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denn die Gewölbeflächen aus (§. i6o:c.) ge-nommen werden können.

der massive Theil 0,^707 r^o -j-0,2146 i ^.e?.

Die Oberfläche desselben fand sich in (§. 161) 0,570?. r^, wegen Xk m XI^ X X r(iz) welche in die Dicke e deö GewölbstücksNiulliplicirt, den Werth 0,5707 r^e giebt. Die-ser ist von dem wahren Werthe des Gewölbe-stücks (,4) nur um O,2>4<5. re2 ^.eZ unter-schieden, welcher Unterschied desto weniger be-trägt, je kleiner die Gewölbedicke e ist.

Die bisher gegebenen Vorschriften durchZahlenbeyspiele zu erläutern, würde eine un-nütze Verschwendung des Raumes seyn, da ichvoraussetze, baß ein jeder, welchem Gewölbezu berechnen vorkommen, nach einer deutlichaus einander gesetzten Formel muß rechnenkönnen.

§. 164.

Anmerkung.

So flnde ich es denn unnöthig, auch fürdie Berechnung anderer Gewölbe noch beson-.dere Regeln beyzufügen. Wie nun aber nachdiesen Vorschriften die Gewölbe gründlich undsicher in Absicht auf die dazu erforderlichen

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5? Z . B. für das Gewölbestück (iz) war ,

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