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5 (1809)
Entstehung
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599
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59?

Bey der Entwicklung dieser Formel ist zugleich

noch die Bemerkung benützt worden, daß in

(biZ. 76. dlr. 2.) die Höhe A« des C»»nder-

stücks b" (9) welches auch bei) diesem Falle in

^ ^A.XK^

Betrachtung kömmt^ ist, wegen der

Aehnlichkeit der Heyden Dreyecke ^A«, ^Xk.

18. Sind beyde Bögen AH, auseinerlei) Mittelpunkte L beschriebenworden, und folglich das Gewölbe überallvon gleicher Dicke - e, so ist i» (17) überdem-j- e r, und für diesen Fall der massiveTheil -

Xlc

AKH) r - zcivtt- -XH?)) ^

Die Flächen der Kreissegments AXH,

können den» in diesen Formeln auf die be-kannte Art berechnet werden, wenn für dieseBögen die Sinnsse und Quersinusse, z.B.XI^, ^X für den Bogen Hlck, gemessen wer»den sind.

»9. Wenn ein Gewölbe nicht beträchtlichdick ist, so kann man ohne großen Fehler denmassiven Theil auch dadurch finden, daß mandie Gewülbefiäche in die Dicke des Gewölbes,oder in die mittlere Dicke, wenn es untendicker als oben seyn sollte, mnltiplicirt, woPp 4 denn