Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
583
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hineingehende Vertiefung bilden, wie hier durchdie Schatlirung ausgedrückt ist. dergestalt, daßwenn man sich n,i uineril des überwölbtenPlatzes beßnder, alle in ^ sich durchschneidendeGralheu, welche denn gewöhnlich in st. -V 0u. s. w aus Pfeilern ruhen, ein Kreuz odereinen Stern, von so viel Strahlen gleichsambilden werden. als Grarhe oder Kanten sichin ?- vereinigen,

IV Besteht die ganze überwölbte Grund,stäche nur aus 4 solchen Dreyecken wie stk V,XkO, OKI., I. kst, so vereinigen sich bloß4 Grathe oder Kanten in -n, und dann fuhrtdas Gewölbe im engern Sinne den Nahmeneines Kreuzgewölbes (Vnure ct'^>>5le)z.B. wenn die Grundfläche st^OI. ein Qua-drat oder Parallelogramm wäre. Ist aber dieGrundfläche ein reguläres Polygon und stk^,^äkO u. s. w. die einzeln Dreyecke am Mittel-punkte desselben, so wird das solchergestalt über-wölbte Vieleck ein vielecktgtes'Kreuzge-wölbe, dergleichen (liA. 7k) eines aus einemregulären Sechseck abgebildet ist, genannt,welches denn auf so viel PftUer», als Grathevorhanden sind, ruhen wird.

V. Sind die Gewölbbvgen ^Hst, Kst-O,OOch, I.VVII :c. Halbkreise, so wird das Ge-wölbe v ollcirculförmig (ou z-1eiu mnlre)genannt.

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