Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
582
Einzelbild herunterladen
 

s82

zugleich den Weg zu dessen Berechnungsart :möglichst zu erleichtern, so gedenke man sich denbereits (§. zg. IV.) beschriebenen cylindrischenRaum zwischen den Ebenen

und der krummen Seitenfläche76. dir. >.) nur in einer andern sage, nemlichwie (ss'fl.77), so daß die durch den Bogen '

begränzte Ebene eine verticale !,age, .7

und folglich das Dreyeck eine horizon,

tale erhalte. Dann wird das Viereck' l^KK?"gleichfalls vertical, und die krumme Flächee >e Wölbung über dem horizontalen Dreyecke^ivk darstellen, von der der Bogen dieG'wölblinie, und die in der vertikalen Ebene^k?- befindliche krumme Linie An? eine Grglhe is 'oder Kante seyn wird. s? r'

III. Neben diesem bei) X rechtwinklichtem k. ^ .

Dreyecke (b>8 77) gedenke man sich in ß..der horizontalen Ebene ein zweyteö so

daß XI! -cc klj und über diesemDreyeck eine ähnliche Wölbung wie über dem xerstern, die nur hier in der Zeichnung nicht z.dargestellt werden kann. Dann ferner solchegleich hohe Wölbungen, über den bey k' recht-winklichten Dreyecken KK.D u. s. w.

wie die krummen Flächen Okr u. s. w.ausweisen, so werden je zwey an einander ?

gränzende Wölbungen wie .^7-, einsgemein schaftliche Gralhe oder Kaute /vn? ll!

haben, und zwischen sich eine in das Gewölbe

hinein,