sioen Theil des Gewölbes zu erhalten, denAusdruck (§.145 ) uemlich kl
(r-k) Bstu ^
diffcrenziiren, indem man darinnen r, b, tz, oderin so fern r selbst schon von I,. tz abhängt, klind K als die veränderlichen Grössen ansteht,und !i um cid ^ e, k um clk m e stch ändernläßt. Wenn aber ein Ausdruck schon so zu-sammengesetzt als der angegebene ist, so ver-schaff es kein n besondern Vorcheil, den mas-siv ! Theil eines Gewölbes durch die Differen-Zialmelhode zu finden.
I» solchen Fällen ist es besser, lieber un,Mittelbar in den Ausdruck für kl, statt Ii, k dieGrössen Ir-j-s und k-s-o zu setzen, und denabgeänderten Werth von kl, den ich nunmehrKs nennen will, zu berechnen. Dan» ist dermassive Theil des Gewölbes -Kl'—kl.
So läßt stch in jeden? Falle verfahren, wennbey einem Gewölbe der Ausdruck Kl für den! körperlichen Raum der innern Höhlung, für die! Differentiation nicht einfach genug ist, um^ daraus den massiven Theil des Gewölbes direktin einer Formel darzustellen, wie es hingegenbcy mehreren vorhergehenden Fällen geschehe»konnte.
Indessen läßt sich der massive Theil
eines regulären Klostergewölbes
auch
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