Mittlern Umfang -ck-i- multiplicirtin V^ —e,
weil diese Fläche aus lauter Parallel. irapestenzusammsnges tzt ist, deren Abstand der paralle,len Sellen 2: e ist.
Ferner cliin: der obsrn Dicke des Ge-wölbes bsy k — ?. Substituirr man also stattcid), eil, die angegebenen Werth?, so kömmtfür den massiven Theil des Gewölbes der Aus,druck (2).
§. »49-
Zusatz l.
Ist ein Klostergewölbe regulärund nach einem elliptischen oderKreisquadranten Xmkl geformt, sodifferenzutt man den Ausdruck
A u. tsnK^o-. bl< — . tsng ^os. k»
(8.145-4.) um des Gewölbes massi-ven Tbeil zu erhalten. Dieß giebtwegen ci k — e und ciii 2^ I- diesen Theil —I n. tsuZ . (2 b. e -j- ke) ic.
§. »50.
Zusatz il.
Ist das Klostergewölbe regulär,und bloß nach einem KreisbogenkuM, dessen Sinus K? ist, gewölbt,also gothlsch, so müßte man, um den mas-siven