Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
574
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Mittlern Umfang -ck-i- multiplicirtin V^e,

weil diese Fläche aus lauter Parallel. irapestenzusammsnges tzt ist, deren Abstand der paralle,len Sellen 2: e ist.

Ferner cliin: der obsrn Dicke des Ge-wölbes bsy k ?. Substituirr man also stattcid), eil, die angegebenen Werth?, so kömmtfür den massiven Theil des Gewölbes der Aus,druck (2).

§. »49-

Zusatz l.

Ist ein Klostergewölbe regulärund nach einem elliptischen oderKreisquadranten Xmkl geformt, sodifferenzutt man den Ausdruck

A u. tsnK^o-. bl< . tsng ^os. k»

(8.145-4.) um des Gewölbes massi-ven Tbeil zu erhalten. Dieß giebtwegen ci k e und ciii 2^ I- diesen TheilI n. tsuZ . (2 b. e -j- ke) ic.

§. »50.

Zusatz il.

Ist das Klostergewölbe regulär,und bloß nach einem KreisbogenkuM, dessen Sinus K? ist, gewölbt,also gothlsch, so müßte man, um den mas-siven