§. 148.
Aufgabe.
Den massiven Tbeil eines Klo»stergewölbes zu berechnen.
Aufl. l. Es sey . (?ig.7l) der äußereUmfang der Grundfläche des Klostergewölbes,als? ^1//, als Verlängerung von bdel, die unlereDicke vom massiven Theil des Klostergewölbes.
2. Man nenne diese untere Dickedie obere Dicke bey k —?, den innern Um-fang der Grundfläche — e und denäußern Umfang so ist, im Falldas Klostergewölbe nach einem el-liptischen oder Kreisquadranten KKLgewölbt ist, und die Gewölbdicken, wie ge-wöhnlich der Fall ist, nicht groß sind, der
massive Theil des Klostergewölbes— dem Ausdrucke ß- ^ ° ^ ^
wenn die Grundfläche läLk.l).. bedeutet.
z. Beweis. Weil man den massivenTheil des Gewölbes als das Differential derinnern Höhlung desselben betrachten kann, soist derselbe — dem Differential von ^K.Ii(§.145.) also — ^ (I, cltt-f-tt clli).
Aber 6 ki ^ der Fläche zwischen dem äußernund innern Umfang der Grundfläche — dem
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