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kk beschrieben wird — 7^??. 45^2. 2 5k((.§. > > 4 ) das dortige s ^ 2k5 und c 1222 5 i) gejeht) 117 5)2. 5K und die von5K beschriebene Kreisfläche als Grundfläche von
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?, — 5^^.77. Demnach - — ^5K.
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Also multiplicire man dieGrund-fläche des Klostergewölbc-6 nemlichdas Polygon i)^Ul>(a5 (k>A 71) es mag re-gulär oder irregulär seyn. in ^ der Höhe5K, so hat man den Innern körperlichenRaum oder die Höhlung des Klo-stergewölbes.
2. Man fleht leicht, daß dieser Sah seineRichtigkeit hat, wenn unter allen den krum-men Linien, wie k.), K.Vl, k(ch KU, KI) :c.(5iß. 71) auch nur eine ein ellipiischer oderKreisquadrant seyn wurde, in welchen Falledenn /. allemahl dcn dadurch beschrieben wer-denden runden Körper, und 5 seine Grund,fläche bedeuten muß.
z, Ist die Grundfläche ein reqnläres Po-lygon, dessen Centriwinkel ä5t^ (5i^ 71) 22«,so ist dessen Quadratinhalt — ^ n. 5,)2 iu> 0-
>26. 6.) wenn n die Anzahl der Seite» desPolygons ist, und folglich der körperliche in-nere Raum des regulären Klostergewölbes 12:^n ssn «./i52. 5K. wo denn, wenn Kk einKreiöquadrant ist, auch zugleich ^k i^5k wird.
Nn 5 4. Wenn