Viereck s«b/3 ist auf eine ähnliche Weise —.^Tr.Xa. Xt. Xk; wird hievon der körperlicheRaum der mnern Höhlung (6) abgezogen, soerhält man für den massiven Tbell deSGewölbes denX^.Xl) Xk.
Ausdruck ^7?(Xs.X5--
8. Sind aber die Gewölbdicken ?s,gering, so kann man den massiven Theil desGewölbes auch als das Disferenzial deö hohlenTheiles (6) betrachten.
Man Disserenziire also diesen, so daß manXk, X? als die veränderlichen Grössen be-trachtet, so erhält man den massiven Theil —^7r (Xk. 6X!^-s-X?> stXK) Xk. Setzt manalso statt clxk', clx^ die Werths ?f,so erhält man für den massiven Theil den (s)angegebenen Ausdruck.
§. lZ9-
Zusatz l.
Ist dieGewölblinie ein Halb-kre is, also tzch—X5, so ist der hohleTheil des Gewölbes - ^n.X^ XK,und der massive - ^?r. Lch (kck-i-Ks) XK.In diesem Ausdrucke ist 7r.Xch.kk die in»nere Cylindcrfläche. Diese multiplicirl man
also in — d.h. in die mittlere Dicke
des
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