Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
559
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wölbten Vieleck s«b/Z und der der Gewölb,linie entsprechenden innern krummen

Fläche dcö Gewölbes, und der masfiive Theildesselben der körperliche Raum zwischen deräußern und innern Gnvölbfläche, deren letztereder äußern Gewölblinie 25k entspricht.

4. Hieraus findet sich der Inhalt derinnern Höhlung des Gewölbes

s. Und der massive Theil des Ge»wölb es zwischen den Gewölblinien Akk undäst, ^7? (K, . Ks KA. Kl?) Kk. oderwenn die obere und untere Gewölbdickenkk, ^2, nicht groß sind ^7? (K/i. ks-f-K?. äs) kk.

6. Beweis. Weil die innere Gewölb«Höhlung einen Cylinder darstellt, dessen Grund,fläche der elliptischen Fläche und die Höheder länge k k des Gewölbes gleich ist, so hatman für den körperlichen Raum der Höhlung,das Produkt aus der Grundfläche /Lkk in dtaHohe oder Länge K ic. Aber nach (L-40. s.)ist (das dortige c 2. K? und g ge«setzt) die elliptische Flache ^77.demnach die innere Gewölbhöhlung m

7. Der körperliche Raum zwischen deräußern Gewölbflächs. und dem überwölbten

Viereck