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Ringe umgebende Höhlung darstellt, deren Imhall man ebenfalls durch die Formelbestimme» kann, wenn man jetzt für den TheilL? der krummen Lüne, die Gleichung zwischenZiL x und (ZI — y als gegeben ansteht, undgleichfalls nach der Integralion x — Ir setzt.
s. Um demnach den Inhalt des ringförmiggen Körpers zu finden, zieht man von demrunden Körper (z) den (4) ab,
6. Begreiflich kann stlL auch ein Bogenvon einer andern krumme» Linie als Hhch seylt.Es kömmt bloß darauf an, da? man ausirgend -iner Gleichung für die krummen Unten
stiL diejenige zwischen den rcchlwink»licht en Coordinaren K(Z, Lb., oder fl(Z, (ZI znfinden weis, welches denn durch die Betrach«tung der Figur, und die bekamne Methode eineGleichung für eine krumme Linie auf eine andereAbscissenlinie zu bringen (M. f. KästnersAn. d, Endl, § 422 ) in jedem Falle leicht he»werkstelliget werden kann,
7. Für die Oberfläche des ringsörmi»gen Körpers sucht man die Heyden Integrale2 7?/xä5, so giebl das erflere aus der Gleichungzwischen k(Z^x und (Zb, — v den Theil derOberfläche, welcher durch den Boge» be-schrieben wird, und das zweyle aus der Glei-chung zwischen KL —X und LI 2-7 den Theil
der