Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
370
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Eine andere Methode die schiefe Kegelflachezu berechnen.

§. 9Z-

1. Es scy 54) der Kreis um dieGrundfläche des Kegels, ? die Spitze und?I4 ^ Ii die Höhe; Lssl o die Entfernungdes Perpendikels k kl vom Mittelpunkte L;die Halbmesser LL r.

2. Man gedenke sich den Halbkreis

von ^ gegen k in lauter gleiche Bogen getheilt,undlvlki sey ein solcher Bogen, der zugehörigeWinkel am Mittelpunkte.!^ Ldl r-r derWin,kel /VL^I o" ^

dckbl die Sehne des Bogens !vl!4; (ZK,Z.dl ein paar Taugenten an !/l und 14, welchesich in 1-, den Durchmesser oder dessen

Verlängerung aber in (Z und K durchschneiden.

z. Gedenkt man sich nun von k nach dl undein paar Seitenlinien des Kegels gezogen,so wie auch eine gerade Linie von k nach I.so ist das Stück k!^!>l der Kegelfläche, welchesdem Bogen entspricht, kleiner alsdie Summe der Heyden Dreyecke k!ckk undlssdll., welche die Kegelfläche in den Linienk!rl, ss kl berühren, und zu ihren Grundlinie»

die

('') Ich habe diese Linien in der Figur weggelassen,um die Zeichnung nicht durch zu viel Linienundeutlich zu machen.