37!
die Tangenten XII,, XI, haken würden,aber grösser als dasDreyeck?X1X, welcheszu >e,»er Grundlinie die Sehne XlXl habenwürde, d.h. wenn man die Perpendikel, welchevon ? auf die Tangenren (Zt., K.X gefälletwerden würde», mir p, p', und das Perpendikelvon ? auf die Sehne .Vidi mit g bezeich,Net, so ist das S'üek der Keqelfläche, westchev dem Bogen XIX einspricht, kleiner als
s, .
aber grösser als
viX
4. Nun ist aber Xll, — XI, r. tan? xici.2^: r wng und die Sehne XIX 2^ 2r linbezeichnet man also das erwähnte Stück derKegelfläche mit 8, so ist
L r tsnx8 ^ r ün g
s. Also hat man zwey Gränzcn, zwi-schen welche das Stück der Kegel?fläche fällt, wenn man nur noch die Per-pendikel p, ss, g gehörig bestimmt, und in diegefundenen Ausdrücke substimirt.
6. Man ziehe demnach, um z.B. das Per-pendikel p von? auf die Tangente 6XlX zubestimmen, aus » mit dem Halbmesser (,'Xl,welcher auf die Tangente in X-1 senkrecht ist, °meAa s Paral»