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5 (1809)
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vielleicht nicht einmaht ein Gebrauch machen

läßs. weil sie sich zu langsam nähert. Wiezuiumilxwaes hl die Coesficienten einer solchenReihe silhu Uiisfallen^ kaiin man z.B. aus(Ailli. ?^^uiiler hrinc (^slcuii clilserentiii.liz et uUeAi^ilb. 1'übinAgs >79t» PaZ- 2O0ersehen.

Ein anderes Verfahren durch Reckstficacion einer klummen Linie dieschiefe Kegelfiää>e zii berechnen, lehrtHr Vtltn in seiner zu Erlangen herausge-gebenen Inauguralschrifi: l)>is. ingu^ursliz ms.tbemstics cie lupsisicie coui icsleni cletermi»nsnsiii, gusm pro ^rsclu iloct. l'bil. publice cie-senci. Lrl. >794. Ich hatte ihm LuMbertSNectisicalionsmethode (Beycräge zur Math,m. Th. IX ) dazu vorgeschlagen, welche er ingedachter Schrift mit viel Einsicht ausgeführthat Ich sinde aber doch die Methode (§. 59. ff.)zur Ausübung noch bequemer.

Kästners Abhandlung über die schiefeKegei fläche lehrt nur die Gränzen zu be-stimmen, zwischen denen der Werth der Kegel-fläche entHallen ist: Lommeut-tt, 800. KeZ.Lockt. Vol. IX, aci snnüm 1787. !?88- Llsff.matkemsk. p. Z9. etc.

2t. Folgendes scheint mir zu diesem Zwecke«och brauchbarer.

Maver's pr. Gesmetr. V. Th« ^ lt Etkit