man ans der Gleichung zwischen z? und g erstdie zwischen t und u suche», und dann dasfür 68 angegebem'Differential intcgnren, oderes auch »ach der (K >8 ) angegebenen A-nä-Herungsmelhode zu bestimmen suchen. Dennman sieht leicht, daß in der Formel6 8 — ch ^(6 u- -s- 6 sin i^)
die Wurzelgrvss- ^(ciu^ 6t^ si<> i^) dasElement einer krummen Linie bezeichnet, derenÄbscisse rr: t sin i und Ordinale — n, und daßman folglich, um 8 zu sinden, eine krummeLinie reccificiren muß, deren Absclsse — t sin >,und Ordinate — u. Dieß kann aber nach(§- 59 ff ) geschehen, wenn die Gleichung zwi-schen r und u bekannt ist, welche denn ver-mittelst des bekannten Winkele leicht aus derzwischen z, und g gefunden werden kann.
z, Ist der Winkel c>, so ist die Glei-chung zwischen t und u von der zwischen p undg nicht verschieden, und ich will also erst fürdiesen Fall einige Aufgaben betrachten.
§. 67.
Aufgabe.
Die Oberfläche eines schiefen Cy-linders zu finden, dessen Grund-fläche ein Kreis oder auch eine El-lipse ist. Der Winkel ^ sei) ^ o,
und