Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
273
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8,s6O7.y. Weil nun »1 oder I Z°. 57'. 52"in Decimaltheilen0,25792; so wird derhyperbolische Bogen

58,5607.0,25792, welches

5 2,0566 qiebt, welche Zahl aber wegender in der Rechnung weggelassenen Strunden,in den Zehntausendtheilchen vielleicht um einpaar Einheiten unrichtig seyn könnte.

6. Die diesem Bogen zugehörige Sehnewäre ^(f2-s-^2) 2; also istder Bogen in gegenwärtigem Falle nur umeinige Hunderttheilchen grösser als die Sehne.Da hyperbolische Bögen über den Scheitel»punkl hinaus sich sehr bald geraden Linien»Hern, so wird man jene geringe Abweichungdes Bogens von seiner Sehne sich leicht er-klären können.

7. Wollte man den hyperbolischen Bogennach einer wahren Formel rectificiren, so müßteman wie bey der Ellipse (§. 57.) den Diffe»rentialausdruck für 65 suchen, und ihn in»tegriren.

Man findet, wenn die Abscissen x jetzt ausdem Mittelpunkte der Hyperbel und nicht wiebisher aus dem Scheitelpunkte genommen werden

(x22.z2). wenn s und c die

ganzen Axen bedeuten, und folglich nach einerRechnung wie bey der Ellipse (§. 57.)

Mayer's pr. Geomerr. V. TP. S k