Man darf also in einem schiefen dreyeckigtenPrisma nur die Grundfläche in den Sinusdes Neigungswinkels derSeilenlinien degPris»ma aegen die Grundfläche multipliciren,' umdie Flache eines auf die Seiteulinien senkrechtenSchnmss zu erhallen. Einiges Nachdenkenwir" zeigen, daß diese Vorschrift auch für einvielseitiges Prisma gelten muß.
X. Man setze nun in (VlII) die Flächender Dreyecks kLi) ^ k, ADbl — O,
den Neigungswinkel des schiefen Prisma — >?,so werd liu??; A' — L flu n; »in >?,
mithin der (VM) erwähnte Abschnitt des schiefenPrisma zwischen der Grundfläche»nd der Schnittfläche «/Z'/oe d. h.
XI. Hieraus lassen sich leicht die Vorschriftten für einzelne FäL ableiten. Ist das schiefePrisma z. B. ei» Parallelepipevum, so istfolglich der Abschnitt eines solchen Pa-
Xll. Es sey (?iZ. 22) das Prisma ein ge-rades, die Grundfläche HZ (^l) ein Trapeziumdessen Seiten ^0, AL parallel, und ans evsenkrecht sind; der schiefe Schnitt «/Z->F ftyso durchgeführt, daß die Parallele»; — Z/Z;
rallelepipedi —
(s-s-2 (bc)-s-ci) ^ ^
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