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mit einander verbunden sind. Der untere Theil ist mit einem zweitenRöhrenstücke 1t, vereint, worin sich ein Kngelventil v mit konischemSitze befindet, und an welchem die Kugel beim Aufliegen überall dichtanschließt; ein aufwärts gerichteter, an derKugel befestigter Rahmendient dieser sowohl zur Führung, als er auch die Hubhöhe derselbenbestimmt. Unterhalb ist 3 mit einer Schraube verschlossen, durchweicheman zum Ventile g gelangen kann. Das mittlere Röhrenstück ist mitdem Stiefel ch> worm sich der Pumpenkolben I> bewegt, ans einem Stückegegossen. Bei 0 wird eine Liderung oder Dichtung'angebracht, wogegendie Drückung o wirkt und welche letztere mittelst Schrauben IZ angezogenwerden kann. Die Fortsetzung der Kolbenstangenach rechts ist entsprechendmit der Dampfkolbenstange V und zwar so in Verbindung gesetzt, daßdie Pumpe gleichen Hub mit dem Dampfkolben, also in Zoll hat. Indem oberen Röhrenstücke M befindet sich das Steigventil^ so wie dasdurch einen Muss v befestigte Steigrohr in welchem das Wasser nachdem Kessel geführt wird. Eine solche vereinigte Saug- und Druckpumpebefindet sich übrigens auf jeder Seite der Maschine.
Einen wichtigen, -bisher nicht näher berührten Theil jedes Dampf-wagens bilden die Räder desselben. Bei unserer Maschine sind zweierleiArten von Rädern angewandt. Die mittleren oder Treibräder v habenkeine Spurkränze und einen Durchmesser von 5 Fuß, an dem andernbeiden Paare, den sogenannten Laufrädern, von nur 3'/- Fuß Durch-messer, sind jedoch Spurkränze angebracht, weßhalb sie besonders auchdazu dienen, den Wagen zwischen den Schienen zu erhalten.
Die Felgen sämmtlicher Räder bestehen aus zwei über einander liegendenkonzentrischen Reifen, wovon der untere, in welchem die Speichen be-festigt sind, aus Gußeisen, der äußere aber aus Schmiedeeisen besteht,und welcher letztere im rothglühenden Zustande auf erstcren gezogen ist.
Die Speichen bestehen aus hohlen schmiedeeisernen Röhren, die gegendie Ebene des Rades etwas geneigt sind und zwar so, daß abwechselnddie Neigung der einen auswärts, der nächstfolgenden aber einwärtsgerichtet ist. Statt dieser Gestaltung und Anordnung wendet man indeßauch verschiedene ändere an.
Sämmtliche Räder sitzen an ihren respektiven Aren fest, was durchausuöthia ist, wenn die gehörige Stabilität des Ganzen erreicht und einseitliches Ausweichen vermieden werden soll. Die Aren rage» fernermit ihren Zapfen außerhalb den Radebenen vor und laufen daselbst inmessingenen Büchsen k Diese Büchsen haben ihren Sitz zwischen Backenoder Hängearmen lN ( in den Endansichten des Wagens besonderssichtbar), welche Theile die starken Eisenplatten bilden, womit das äußerehölzerne und rahmenförmige Gestelle bekleidet ist. — Auf dem Deckeljeder dieser Büchsen ruht das untere Ende einer vertikalen Stütze Fig.30!> I> v/, deren anderes Ende mit einer starken Drnckfcder ver-bunden ist. Von diesen Drnckfedern befinden sich die der Triebräderüber und die der Laufrädcr unter dem großen Maschinenrahmen allesind aber an letzterem befestigt und auf ihnen ruht das entsprechendvertheilte ganze Gewicht des Wagens. Da die Enden der vertikalenStützen ,v/, x> mit den Zapfenbüchsen nicht fest verbunden sind, soerkennt man, wie die Deckel der letzter», wenn die Räder über vor-stehende Schienenfugen oder andere solche Hindernisse weggehen, zwi-schen den Backen g etwas ans- und abwärts steigen und erzeugte Stößeauf die Druckfedern übertragen können, ohne daß davon die übrigenMaschinentheile leiden, oder wohl gar zerstört werden.
Zwischen den großen Maschinenrahmen sind unterhalb des Kessels zurAufnahme und Unterstützung aller nothwcndigcn Theile, wie ans demGrundrisse erhellt, eiserne Längen-und Querrahmcn angebracht. DerKessel ist vermittelst <i eiserner Kniestückcu w ans dem Rahmen befestigt.
Von den bisher noch nicht beschriebenen Theilcn bedürfen noch fol-gende, welche sich auf dem Kessel befinden, einer kurzen Erwähnung.