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Die magnetische und electrische Kraft in ihrer Anwendung überhaupt und als Ersatzmittel der Dampfkraft dargestellt
Entstehung
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und 2^ Fuß Tieft im Wasser gebraucht, welche nach Actder Dampfschisse mit Rudcrrädern versehen und zu derenBewegung die eleclro-magnetische Kraft benutzt wurde.Die Geschwindigkeit des Bootes in ruhendem Wasser betrug3 Fuß, und sie würde gewiß größer gewesen seyn, wennsich nicht bei dieser ersten Probe so manche Mängel gezeigthätten. Die Batterie bestand auS 320 Plattenpaaren, jedePlatte von 36 Quadratzoll, und war längs der Wändedes Bootes aufgestellt, so daß noch ungefähr 12 bis 14Personen auf demselben Platz hatten; sie nahm aber einenzu großen Raum ein und die Handhabung derselben wardaher äußerst beschwerlich. Schon im folgenden Jahre I83Sführten wichtige Veränderungen in der Vcrtheilung derStäbe und eine besondere Einrichtung des CommutatorS,vorzüglich auch der voltaschen Batterie, zu günstigem Re-sultaten, so daß man im Stande war, mit einer Gesell-schaft von 14 Personen und mit einer Geschwindigkeit,nicht geringer als die des ersten Dampsbootes, den ganzenTag über theils mit, theils gegen den Strom zu fahren,wobei auch die Batterie auf 64 Plattenpaare aus Zink undPlatina nach Grove zurückgeführt war.

Nach den von Jacob! aufgestellten Gesetzen sind nunauch in Deutschland von einigen Mechanikern Versuche ge-macht worden, diese elcctro-magnetische Kraft als bewegendeKraft zu benutzen, unter welchen vorzüglich die HerrenStöhrer in Leipzig und Wagner in Frankfurt am Mainzu nennen sind. Der Erstere zeigte schon im vorigen Jahrein einer Sitzung der polytechnischen Gesellschaft zu Leipzigein solches Modell, welches sich bei der großen Einfachheitund leichten Aufstellung vortheilhaft auszeichnete. Es wurdedurch eine Batterie, deren Ainkoberfläche S9 Quadratzoll