y Einleitung.
Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen kön-nen, waS uns von Gott gegeben ist. Welches wir auch reden,nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, son-dern mit Worten, die der heilige Geist lehret, und richten geist-liche Sachen geistlich. 2. Sam. 23, 2.
3. Zur Beglaubigung ihrer göttlichen Sendung hatte Gottsie ausgerüstet mit der Gabe der Weissagung,d. h. zukünftige Ungewisse, Dinge bestimmt vorher sagenzu .können, und Wunder zu thun, d. h. Thaten, diealle menschliche Kräfte übersteigen.
Hebr. 2, 3 — 4. Wie wollen wir entfliehen, so wir einesolche Seligkeit nicht achten? welche, nachdem sie erstlich gepre-diget ist durch den Herrn, ist sie ans uns gekommen durch die,so es gehöret haben; und Gott hat ihr Zeugniß gegeben mitZeichen, Wundern und mancherlei Kräften, und mit Austheilungdes heiligen Geistes, nach seinem Willen.
Ä. Um des Bekenntnisses der Wahrheit willen haben vielePropheten und Apostel Verfolgung erlitten, Gut undBlut geopfert, und ihre Aussagen mit dem Tode be-stätigt) wie z. B. Jcsajas, Jeremias, Daniel, Stepha-zms, Jakobus, Paulus, Petrus u. s. w.
2 Cor. II, 26 — 27. Ich bin in Gefahr gewesen zu Was-ser, in Gefahr unter den Mördern, in Gefahr unter den Juden,in Gefahr unter den Heiden, in Gefahr in den Städten, in Ge-fahr in der Wüste, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unterden falschen Brüdern, in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, inHunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße. Apostel-geschichte 7, 58.59.
5 Zweiter äußerer Beweis für die Göttlichkeit derh. Schrift, hergenommen von den Schicksalender Bibel.
Sie ist von Königen, Fürsten und Gelehrten mitFeuer und Schwert, mit Spott und Gelehrsamkeit ver-folgt worden, und in keiner Zeit ist sie so zahlreich ver-breitet gewesen, als in unserer Zeit. Millionen zeigt siein mehr denn 170 Sprachen den Weg zur Seligkeit. DieBibelgesellschaften tragen Sorge, den Armen das WortGottes umsonst geben zn können.
Pf. 12. 7. Die Rede des Herrn ist lauter, wie durchläutcrtSilber im irdenen Tiegel, bewähret siebenmal.
Pf. 102, 16. 17- Die Heiden müssen den Namen des Herrnfürchten und alle Könige auf Erden seine Ehre, daß der HerrZion bauet und erscheinet in seiner Ehre.