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Christlicher Religionsunterricht nach Anleitung des Heidelbergischen Catechismus
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der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese dreisind eins

Joh. Z4, !617. Und ich witl den Bater bitten, daß ersoll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibeewiglich

Matth. 3, !Sli?. ttnd da ZesuS getauft war, stieg erbald herauf aus dem Wasser; und siehe, da lhat sich der Himmel!auf über ihm. Und Johannes sah den Geist GvtteS, gleich alsriue Taube herabfahren und über ihn kommen. Und siehe, eineGlimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn,an dem ich Wohlgefallen habe.

Die drei göttlichen Personell machen den einigenewigen Gott auö:

Joh. IS, SV. Ich und der Vater sind Eins.

Jes. 4t, K. So spricht des Herr, der König Israels undsein Erlöser, der Herr Zebavth: Ich bin der Erste, und Ich binder Letzte, und außer Mir ist kein Gott.

l Cor. 8, 0. So habe» wir doch nur Einen Gott, den Va-ter, von welchem alle Dinge sind und wir in ihm; und EinenHerrn Jesuin Christ, durch welchen alle Dinge sind und wirdurch ihn.

S Mos. S, 4. Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist eineiniger Herr.

Die Lehre von der heiligen Dreieinigkeit ist die Grund- «und Kern-Lehre des Christenthums. Mit ihr stehen undfallen säinintliche Lehren der Christlichen Religion.

Von Gott dem Batee.

Sonntag IX.

Frage LS. Was glaubst du, wenn du sprichst: Ich glaubean Gott Vater, den allmüchligen Schöpser Himmelsund der Erde?

Antwort. Daß der ewige Vaters unsers HerrnJesu Christi, der Himmel und Erde, sammt allem, wasdarinnen ist, aus nichts erschaffen, auch dieselben nochdurch scmcn ewigen Rath und Vorsehung erhält und re-