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renz zwischen den Mittage des Ortes, wo er war, unddem Mittage des Ortes, wo er ist, d. h. auf die Zeit-länge der Orter, achtet. Hat daher ein von Paris Ab-reisender seine Uhr nach dem Meridiane gestellt, und rei-set nach Petersburg, so wird er seine Uhr gegen den Me-ridian von Petersburg um 2 «stunden zurück finden undkonnte nun glauben, daß seine Uhr variirte, während esin der That nur die Meridiane sind, welche differiren,weil es zur Zeit des Mittags in Paris, in Petersburg1 Uhr 52 Minuten ist.
Man muß seine Uhr wenigstens alle drei Jahrereinigen lassen und sie, wenn sie nicht zu Grunde gehensoll, einen: geschickten Uhrmacher anvertrauen.
21 Man darf die Secundenzeiger der Taschenuhrennicht drehen. Will man also solche Uhren auf die Stundeund Minute stellen, so muß man die Unruhe in dem Au-genblicke, da der Stundenweiser aus der sechszsgsten Se-cunde ist, vermittelst des Drückers (Stecher) aufhalten,dann die andern Zeiger auf die Stunde und Minute schie-ben und in dem Augenblicke, da die Sonne durch denMeridian gehet, oder wenn es Mittag oder die richtigeStunde nach der Pendeluhr ist, den Drücker los und dieUhr gehen lassen. Auf diese Weise hat man die Stundesehr genau.
Bemerkung über die Weise, die Pendeluhrenzu richten.
1. Um das Vorgehen einer Pendeluhr zu bewirken,muß man die Linse vermittelst der unter ihr befindlichenSchraubenmutter in die Höhe bringen und um sie aufzu-halten, muß man die Lmse herabbringen. Ist es einePendel in einem tlsrtel (Hängegehäusc) und kann mandie Linse nicht bewegen, so" wird man an dem Zifferblatteeinen kleinen stählernen Wirbel finden, den man mit ei-nem Uhrschlüssel zum Vorgehen von links nach rechtsund zum Nachgehen von rechts nach links drehet; umdie Quantität dieses Drehens zu finden, verfährt man,wie Nummer !) angegeben worden.
2. Man darf die Weiser einer Schlagpcndcluhrnicht mehr, als eine halbe Stunde zurückdrehen und mußdabei sehr vorsichtig sein, besonders, wenn man einen.