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Dieses Zifferblatt ist in 12 Abteilungen getheilt,welche die Monate des Jahres ausmachen, der Monat ist in 8Epochen getheilt, diese sind: der 10., der 20. und letzte Tageines jeden Monates ; unter jeder Epoche ist die Zahl derMinuten angemerkt, um welche an jenen Tagen die Sonnegegen die mittlere Zeit vor- oder nachgehet; die Anfangs-buchstaben V. oder N. (vor oder nach) welche bei jedem Mo-nate stehen, bezeichnen die Richtung her Abweichung. Manstehet also, daß im Februar die Sonne zurückbleibt undzwar am 10. um 15, am 20. um 14 und am 28. um13 Minuten. Wenn die Aguation sich verändert, sostehet man unmittelbar vor der Minutenzahl den Anfangs-buchstaben, der es anzeigt, man kann dieses Zifferblattdaher ohne andere Erklärung verstehen. Ich habe im 8.Abschnitte gesagt, man müsse alle 8 oder 10 Tage seineUhr nach der Stunde stellen; man kann sich dazu derauf dem Zifferblatte bezeichneten Epochen des 10., 20. undletzten Monatstages bedienen. Stimmt man nun an die-sen Tagen seine Uhr mit der Sonne übercin, so wird mansehen, ob sie seit dem letzten Male, da man sie gestellt,variirt hat, und. sie dem gemäß stellen, indem man sichder vorher angegebenen Methoden und deS Zifferblattes,wie einer ÄguationStabclle bedient.
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Methode, Mittagslinien zu ziehen, welche zum Stellen der Uhrentauglich sind.
I. Auf einer horizontalen Fläche eineMittagslinie zu ziehen").
Man nehme einen Stein"") Taf. IV,Fig.
8, der recht glatt und eben ist, und lege ihn vermittelstder Setzwage wagerecht, Fig. 4. Zu diesem Ende gebeman dem Steine eine Unterlage, bis daß die Schnur der
Man nennt horizontal (wagerecht) eine Fläche, die sich »ach keinerSeite hin neigt. Eine solche ist der obere Theil einer Tafel odereines Tisches, oder noch genauer, das Wasser, welches in einemGefäße stehet.
"*) Je größer der Stein, desto besser; er muß'zwei oder drei Fuß