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1 (1845)
Entstehung
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106
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bisweilen (1680 und 1811) so lang gefunden worden, alsdie Entfernung der Erde von der Sonne, eine Linie,welche zwei Planetenbahnen, die der VenuS und desMerkur, schneidet. Es ist selbst wahrscheinlich, daß inden Jahren 1819 und 1823 unsre Atmosphäre mit demDunste der Cometenschweife gemischt war.

Die Eometen selbst zeigen so mannigfaltige Gestalten,oft mehr dem Individuum als der Art angehörend, daßdie Beschreibung einer dieser reisenden Lichtwolken (sonannten sie schon Lenophanes und Theon von Aleran-drien, der Zeitgenosse des Pappus) nur mit Vorsichtauf eine andere angewendet werden kann. Die schwäch-sten telescopischen Eometen sind meist ohne sichtbarenSchweif, und gleichen den Herschel'schen Neb elfter neu.Sie bilden rundliche, matt schimmernde Nebel, mit concen-trirterem Lichte gegen die Mitte. Das ist der einfachsteTypuS, aber darum eben so wenig ein rudimentärerTypus, als der eines durch Verdampfung erschöpften,alternden Weltkörpers. In den größeren Eometen unter-scheidet man den Kopf oder sogenannten Kern, undeinen einfachen oder vielfachen Schweif, den die chine-sischen Astronomen sehr charakteristisch den Besen fsui)nennen. Der Kern hat der Regel nach keine bestimmteBegrenzung, ob er gleich in seltenen Fällen wie ein Sternerster und zweiter Größe, ja bei den großen Eometen von1102, 1532, 1577, 17-14 und 13-13 selbst am Tage beiHellem Sonnenschein^, ist leuchtend gesehen worden. Dieserletztere Umstand zeugt demnach bei einzelnen Individuenfür eine dichtere, intensiver Lichtreflerivn fähige Masse.Auch erschienen in Herschel's großen Telescopcn nur zwei