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1 (1845)
Entstehung
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sogenannter chemischer Verwandtschaft, die, durchElectricität, Wärme und eine Eontaet-Substanz mannig-fach bestimmt, in der unorganischen Natur, wie in denbelebten Organismen unausgesetzt thätig sind. In denHimmelsräumcn bieten bisher sich unserer Wahrnehmungnur physische Processe, Wirkungen der Materie dar,die von der Massen-Vertheilung abhangen, und die sichals den dynamischen Gesetzen der reinen Bewegungs-Lehreunterworfen darstellen lassen. Solche Wirkungen werden alsunabhängig von qualitativen Unterschieden (von Hetcrogenei-tät oder speck fisch er Verschiedenheit) der Stoffe betrachtet.

Der Erdbewohner tritt in Verkehr mit der geballtenund ungeballt zerstreuten Materie des fernen Weltraumesnur durch die Phänomene des Lichts und den Einflußder allgemeinen Gravitation (Massen-Anziehung). DieEinwirkungen der Sonne oder des Mondes auf die perio-dischen Veränderungen des tellurischen Magnetismus sindnoch in Dnnkel gehüllt. Ucber die qualitative Natur derStoffe, die in dem Weltall kreisen oder vielleicht denselbenerfüllen, haben wir keine unmittelbare Erfahrung, es seidenn durch den Fall der Aörolithen, wenn man nämlich(wie es ihre Richtung und ungeheure Wurfgeschwindigkeitmehr als wahrscheinlich macht) diese erhitzten, sich in Dämpfeeinhüllenden Massen für kleine Weltkörper hält, die, aufihrem Wege durch die himmlischen Räume, in die Anziehungs-Sphäre unseres Planeten kommen. Das heimische An-sehen ihrer Bestandtheile, ihre mit unseren tellurischen Stoffenganz gleichartige Natur sind sehr auffallend. Sie könnendurch Analogie zu Vermuthungen über die Beschaffenheitsolcher Planeten führen, die zu Einer Gruppe gehören,