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sehr geringem Erfolge, von denen versucht worden, die sichmit der Classification aller Zweige des menschlichen Wissens be-schäftigt haben, von der großen Encyclopädie slVlargarita glü-losopliica) des Carthäuser-Mönchs Gregoriuö Neisch l an bisBaco, von Baco bis D'Alembert und, um der neuesten Zeitzu gedenken, bis zu dem scharfsinnigen Geometer und Phy-siker Ampbre2. Die wenig glückliche Wahl einer gräcisiren-den Nomenklatur hat dem Unternehmen vielleicht mehr noch,als die zu große dichotomische Zerspaltung und Vervielfäl-tigung der Gruppen geschadet.
Die physische Weltbeschreibung, indem sie dieWelt „als Gegenstand des äußeren Sinnes" umfaßt, bedarfallerdings der allgemeinen Physik und der Naturgeschichteals Hülfswissenschaften; aber die Betrachtung der körper-lichen Dinge unter der Gestalt eines, durch innere Kräftebewegten und belebten Natur ganzen hat als abgeson-derte Wissenschaft einen ganz eigentümlichen Charakter.Die Physik verweilt bei den allgemeinen Eigenschaften derMaterie, sie ist eine Abstraktion von den Kraftäußerungender Stoffe; und schon da, wo sie zuerst begründet wurdein den acht Büchern der physischen Vorträge des Ari,stoteles 3, sind alle Erscheinungen der Natur als bewegendeLebensthätigkeit einer allgemeinen Weltkraft geschildert. Dertellurische Theil der physischen Weltbeschreibung, dem ichgern die alte ausdrucksvolle Benennung physische Erd-beschreibung lasse, lehrt die Vertheilung des Magnetismusauf unserem Planeten nach Verhältnissen der Intensität undder Richtung, nicht die Gesetze magnetischer Anziehung undAbstoßung oder die Mittel, mächtige electro - magnetischeWirkungen bald vorübergehend, bald bleibend hervorzurufen.