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1) den Begriff und die Begrenzung der physischenWeltbeschreibung, als einer eigenen und abgeson-derten Diöciplin;
2) den objectiven Inhalt, die reale, empirische Ansichtdes Natur-Ganzen in der wissenschaftlichen Formeines Natur-Gemäldes;
3) den Resser der Natur auf die Einbildungskraft unddas Gefühl, als Anregungsmittel zum Natur-studium durch begeisterte Schilderungen ferner Him-melsstriche und naturbeschreibende Poesie (ein Zweigder modernen Litteratur), durch veredelte Landschaft-Malerei, durch Anbau und contrastirende Gruppirungerotischer Pflanzenformen;
4) die Geschichte der Weltanschauung, d. h. derallmäligen EntWickelung und Erweiterung des Be-griffs vom Kosmos, als einem Natur-Ganzen.
Je höher der Gesichtspunkt gestellt ist, aus welchemin diesem Werke die Naturerscheinungen betrachtet werden,desto bestimmter muß die zu begründende Wissenschaft um-grenzt und von allen verwandten Disciplinen geschiedenwerden. Physische Weltbeschreibung ist Betrachtungalles Geschaffenen, alles Seienden im Räume (der Natur-Dinge und Natur-Kräfte) als eines gleichzeitig be-stehenden Natur-Ganzen. Sie zerfällt für den Menschen,den Bewohner der Erde, in zwei Hauptabtheilungen, dentellurischen und siderischen (uranvlogischen) Theil.Um die wissenschaftliche Selbstständigkeit der physischen Welt-beschreibung festzustellen und ihr Verhältnis; zu anderen Ge-bieten, zur eigentlichen Physik oder Natur lehre, zurNaturgeschichte oder spcciellen Naturbeschreibung, zur