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1 (1845)
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und wie diese Gestalt in der Bewegung des Mondes, einesErd-Satelliten, sich abspiegelt.

Unsere Nachbarn jenseits des Rheins besitzen einunsterbliches Werk, Laplace's Entwicklung des Welt-systems, in welchem die Resultate der tiefsinnigsten mathe-matisch - astronomischen Untersuchungen verflossener Jahr-hunderte, abgesondert von den Einzelheiten der Beweise,vorgetragen werden. Der Bau des Himmels erscheintdarin als die einfache Lösung eines großen Problems derMechanik. Und wohl noch nie ist die Lx Position cluSysteme r> u Alonüo. ihrer Form wegen, der Ungründ-lichkeit beschuldigt worden. Die Trennung ungleichartigerAnsichten, deö Allgemeinen von dem Besondern, ist nichtbloß zur Klarheit der Erkenntniß nützlich, sie giebt auchder Behandlung der Naturwissenschaft einen erhabenen undernsten Charakter. Wie von einem höheren Standpunkte,übersieht man auf einmal größere Massen. Wir ergötzenuns, geistig zu fassen, was den sinnlichen Kräften zu ent-gehen droht. Wenn die glückliche Ausbildung aller Zweigedes Naturwissens, der sich die letzten Deccnnien des ver-flossenen Jahrhunderts erfreuten, besonders dazu geeignetist, das Studium specieller Theile (der chemischen, Physi-kalischen und naturbeschreibenden Disciplinen) zu erweitern,so wird durch jene Ausbildung in noch höherem Grade derVortrag allgemeiner Resultate abgekürzt und erleichtert.

Je tiefer man eindringt in das Wesen der Naturkräfte,desto mehr erkennt man den Zusammenhang von Phäno-menen, die lange, vereinzelt und oberflächlich betrachtet,jeglicher Anreihung zu widerstreben schienen; desto mehrwerden Einfachheit und Gedrängtheit der Darstellung möglich.