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1 (1845)
Entstehung
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genannt, daß, indem rein litterarische Geistesprodnctegewurzelt sind in den Tiefen der Gefühle und derschöpferischen Einbildungskraft, alles, was mit derEmpirie, mit Crgrüudung von Naturerscheinungenund physischer Gesetze zusammenhängt, in wenigenJahrzehendeu, bei zunehmender Schärfe der Instru-mente und allmäliger Erweitrung des Horizonts derBeobachtung, eine andere Gestaltung annimmt; jadaß, wie man sich auszudrücken pflegt, veraltetenaturwissenschaftliche Schriften als uulesbar der Ver-gessenheit übergeben sind. Wer von einer ächtenLiebe zum Raturstndium und von der erhabene»Würde desselben beseelt ist, kann durch nichts ent-muthigt werden, was an eine künftige Vervollkomm-nung des menschlichen Wissens erinnert. Viele undwichtige Theile dieses Wissens, in den Erscheinungender Himmelsränme wie in den tellurischen Verhält-nissen, haben bereits eine feste, schwer zu erschüt-ternde Grundlage erlangt. In anderen Theilen werdenallgemeine Gesetze an die Stelle der particnlärentreten, neue Kräfte ergründet, für einfach gehaltene