XIII
die Anregungsmittel zum N a t ur stu d i u in(durch Belebung von Naturschildernngen, durch Land-schaftmalerei und durch Grnppirung erotischer Pflanzen-gestalten in Treibhäusern); die Geschichte derWeltanschauung, d. h. der allmäligen Auffassungdes Begriffs von dem Zusammenwirken der Kräftein einem Naturganzen; und das Specielle dereinzelnen Disciplinen enthalten, deren gegen-seitige Verbindung in dem Natnrgemälde desersten Bandes angedeutet worden ist. Ueberall sinddie bibliographischen Quellen, gleichsam die Zeugnissevon der Wirklichkeit und dem Werthe der Beobach-tungen, da wo es mir nöthig schien sie in Erinnerungzu bringen, von dem Texte getrennt und mit An-gabe der Seitenzahl in Anmerkungen an das Endeeines jeden Abschnittes verwiesen. Von meineneigenen Schriften, in denen ihrer Natur nach dieThatsachen mannigsaltig zerstreut sind, habe ich im-mer vorzugsweise nur die Originalausgaben ange-sührt, da es hier auf große Genauigkeit numerischerVerhältnisse ankam und ich in Beziehung aus die