z. V. in der zweiten Zeile „tempe" mit durchstrichenem „p "-Schwanz — tarn-pors; ein Häkchen über der Endsilbe, ähnlich einem langgestreckten lateinischen„c" — Endsilbe „ur", z. B. Zeile 3 das 2. Wort tolluntnv; dies kommt aberauch innerhalb des Wortes vor; Majuskel—„R" am Ende des Wortes dessenwagerechter Endstrich von einem senkrechten Strich durchschnitten wird, ähnlicheiner „4" — Endsilbe „rum", z, V. soripturavunr und czuaruin in der3. Zeile; „p" mit vorgestelltem Häkchen — „pro—z. B. in der 4. Zeile das6. — letzte Wort lLapvoxtsr; blitzartiges Zeichen über der Zeile — „er", z, B.5. — letztes Wort der 4. Zeile univsrsis; „Xp" mit Strich darüber und Deklination-sendung ----- Ekvist . aus dem Griechischen als Anfangsbuchstaben Christiübernommen; „qm" mit darüber geschriebenem Schnörkel, ähnlich einemzusammengezogenem „ac" — ^nuin; „ee" mit einem Strich darüber — osss;Endsilbe über dem letzten Buchstaben eines Wortes ähnlich einem umgekehrten„C" — ns . . z> B. in oupiinus im 5. Worte der 5. Zeile; aber auch innerhalbdes Wortes, z. B. das 2. — letzte Wort der 19. Zeile «ziuscksrn; „qd" mit Apo-stroph an dem „d" — hnock; „fr" mit Kürzungsstrich darüber — krator;„nr" mit Kürzungsstrich darüber — nostor; „pbr" mit Apostroph an dem„b" — pvosbzUsr; „sp" mit Kürzungsstrich darüber und Endung — spivit.„o" über einem Buchstaben — ro, z. B. in patront im 7. Worte der 6. Zeile;ein umgedrehtes „c" am Anfange eines Wortes — Anfangssilbe von—, z. V.im letzten Worte der 6. Zeile oonsensu; „dn" mit Kürzungsstrich darüber undEndsilbe — ckonrin. ., z. V. 1. Wort der 7. Zeile äoinins; „scile" mit Apo-stroph an dem „l" — soiliost; „p" mit einem Kürzungsstrich oder Häkchendarüber — xvas, z. B. 7. Wort der 7. Zeile praspositi; der Apostroph am„d" im 2. Worte der 8. Zeile — dem Kürzungsstrich über der Zeile, der „m"oder „n" bedeutet, also oantanäain; „qdda" mit „o" über dem „q" undKürzungsstrich durch die beiden „dd" — in der 9. Zeile das 1. Wort,
dagegen ist im 4. Worte derselben Zeile das -dorn in czuoäain ausgeschrieben,was aber ebenfalls mit Kürzungsstrich für das „m" geschrieben sein könnte;„eccl" mit Apostroph an dem „l" und Endung — soolss . . ; „bn" mitKürzungsstrich darüber — dsno, z. V. im 11. Worte der 9. Zeile dsnskioic»;„ide" mit Apostroph an dem „d", der den auch gebräuchlichen Kürzungsstrichvertritt, — Ickern; „ip" mit Kürzungsstrich darüber und Endung — ixs . .;„u" mit Kürzung „o" darüber — vor«; „q" mit dahinter geschriebenemSemikolon — <zus, z. B. im letzten Worte der 12. Zeile nsczus und im 4. Worteder 13. Zeile huinqus; „sol" mit Apostroph an dem „l" — solick . .; „i"über die Zeile geschrieben — vi, z. B. in der 13. Zeile das 4. und 2. — letzteWort pricwissö und pvaesoripts; „fc" mit Kürzungsstrich darüber undEndung — kaot . . ., z. B. im 19. Worte der 15. Zeile tmota; „e" mitKürzungsstrich darüber ---- est in dem Worte danach; „tc" mit Kürzungsstrichdarüber — tuno im 2. — letzten Worte der 16. Zeile; „tam" mit Kürzungsstrichdarüber — tainsn im 11. Worte der 29. Zeile; „uinclo" mit Apostroph andem „l" — vinonlo im 5. Worte der 22. Zeile.
Wenn wir uns diese Kürzungen deutlich eingeprägt haben, so werden wirohne Schwierigkeiten den Text der Urkunde Nr. 1 richtig lesen können. Erlautet folgendermaßen:
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