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Handschriftenkunde für Familienforscher
Entstehung
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Kein Genealoge ohne das Taschenbuch!

Stark erweitert und auf den neuesten Stand der Wissenschaft gebracht, daherauch für den Besitzer älterer Auflagen (die bei Kauf der III. Auflagezurückgenommen und mit 1.—M. angerechnet werden)unbedingt empfehlenswert:

Taschenbuch fürFamiliengeschichtsforschung

Herausgegeben auf Veranlassung der Zentralstelle für Deutsche Personen- u. Familien-geschichte. Bearbeitet in Verbindung mit Friedrich von Klocke. Stephan Kekule vonStradonitz, Theodor Korselt, Oswald Spohr, Arthur Ezellitzer

von vr. plnl. Friedrich Wecken

(lSIZ bis Igsz wissenschaftlicher Leiter der Zentralstelle für Deutsche Personell- u. Familiengeschichte)

Mit einem Geleitwort von Ludwig Finckh.3. verbesserte und erweiterte Auflage.

Brosch. S.—, Halbleinen geb. 6.SV. XVI u. 237 Seiten.Mit zahlreichen Abbildungen und einem Iahreskalender bis zum Jahre 2000-

Ahnentafel nebst (Register undGusllennachtvoijsn

Von

Wilhelm Karl Prinz von Isenburg

(-^IN Hahrs 1913 erschien in Darmstadt, bearbeitet von ProfessorWilhelm Heinrich Ha in mann, die „Ahnentafel Seiner Durch-laucht des Prinzen Wilhelm Karl von Isenburg zu 40SS Ahnen",ein Ereignis auf genealogischem Gebiete. Hahrolangs Arbeit hates ermöglicht, die Ahnentafel auf das Doppelte des damals ver-ösfentlichten Amsanges auszubauen. Don keiner Veröffentlichunggleicher Art ist dies bisher erreicht worden. Dieses Werk ist durchein ausführliches Register und durch wertvolle «Quellennachweise, be-sonders brauchbar gemacht.

Gerade in unserer Zeit wird dar Erforschung der Ahnenproblsmsein erhöhtes Interesse entgegengebracht. Historiker und Genealogen,Gaschichtsphilosophen und Soziologen, Mediziner und Biologenwerden in der Ahnentafel des Prinzen von Isenburg reichen Stofffinden, mit dem sie weiter arbeitend und vergleichend zu wichtigen